Wo genau ist Ihre aktuelle Position auf der Changekurve?


Was gibt unserem Leben Sinn – was treibt uns an? Führen wir UNSER Leben, oder leben wir nach den Vorstellungen anderer? Erinnern wir uns an unsere Träume, oder haben wir sie irgendwo/irgendwann in unserem Leben aufgegeben? 

Covid-19 hat schon jetzt vieles verändert und die mittel-langfristigen Auswirkungen können wir heute nur teilweise erahnen. Wird es uns dadurch schlechter gehen - oder vielleicht früher oder später sogar besser? So viele Fragen, die niemand heute sicher beantworten kann. Das heißt also Unsicherheit aushalten.

"Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann rufe nicht die Menschen zusammen, um Holz zu sammeln, Aufgaben zu verteilen und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem großen weiten Meer." 

Diese Aussage die Antoine de Saint-Exupéry zugeschrieben wird und meine Denkweise über Veränderungen führte mich zu MOTIVation

MOTIVation - warum? Weil unsere Motive unser Denken, Fühlen und Handeln beeinflussen und wir nur dann motiviert sein/bleiben werden, wenn wir die Frage nach dem Wofür beantworten. 

 

Meine persönliche Veränderungen - was qualifiziert mich 


  • mehr als 30 Jahre Berufserfahrung im Großkonzern mit komplexen Strukturen und Prozessen
  • davon nahezu 10jährige Tätigkeit als Inhouse-Beraterin für Führungskräfte durch Konzeption und  Durchführung von Changemaßnahmen (Referenzen gerne auf Anfrage)
  • systemische Beraterin
  • Trainerin für Stressmanagement und Burnoutberaterin
  • psychologische Beraterin VFP
  • Resilienztrainerin 


Anfangs beschäftigte ich mich im Zusammenhang mit Veränderungen eher mit Prozessen, Systemen und Organisationsstrukturen, um mit den Beteiligten zu definieren Was es zu ändern galt und Wie dies umgesetzt werden soll.
Zunehmend kam ich dabei zur Überzeugung, dass die Berücksichtigung von Menschen und deren Werten entscheidene Erfolgsfaktoren sind, um nachhaltige Veränderungen zu erzielen. 


Echter Mehrwert entsteht dann, wenn wir die Unterschiedlichkeit der Bedürfnisse nicht als Hindernis im Veränderungsprozess verstehen. Vielmehr sollten wir den Umgang mit den unweigerlich entstehenden Emotionen als Chance nutzen, um eine gemeinsame Vision zu entwickeln, die dann auch von allen Beteiligten getragen werden kann.
Wann immer uns dies gelingt, kommen wir in Veränderungsprozessen wirklich weiter.

Die Frage nach dem Wofür tun wir etwas gilt es in Organisationen/Teams genauso zu beantworten, wie bei Einzelpersonen, die ihre Vision von ihrem Leben (wieder-)entdecken wollen. Meine Passion ist, sie hierbei und mit allen Fragestellungen zu ihren Veränderungsprozessen unterstützen.